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Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Nachrichten und Termine

„Nur was wir kennen, können wir schützen“ (11.10.2019)

„Nur was wir kennen, können wir schützen“ (11.10.2019)

Fast täglich schlagen Zeitungen, Magazine und Nachrichtensendungen Alarm: Das Wort „Insektensterben“ ist in aller Munde. Zahlreiche Initiativen werden gegründet, Gesetze werden erlassen – doch was hilft wirklich, um den Rückgang der Tiere zu stoppen? Michael Boppré, Professor für Forstzoologie und Entomologie an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, erforscht seit mehr als 30 Jahren Insekten. Eva Opitz hat ihn gefragt, ob Insektensammlungen ethisch vertretbar sind, warum das Insektensterben durch den Abbau von Pestiziden nicht zu verhindern ist und weshalb die proteinreichen Tiere keine Lösung für Hungerkrisen sind.

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Vizepräsidentin der internationalen Forstforschung kommt aus Freiburg (14.10.2019)

Vizepräsidentin der internationalen Forstforschung kommt aus Freiburg  (14.10.2019)

Prof. Dr. Daniela Kleinschmit ist neue Vizepräsidentin der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO). Bis 2024 wird sie die Organisation in diesem Amt unterstützen und sie gemeinsam mit dem Präsidenten Dr. John Parotta vom US Forest Service und dem zweiten Vizepräsidenten Prof. Dr. Shirong Liu von der Chinese Academy of Forestry leiten.

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Weltweit herausragende Dissertationen (04.10.2019)

 Weltweit herausragende Dissertationen (04.10.2019)

Gleich zwei Freiburger Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten für ihre Dissertationen den „Outstanding Doctoral Research Award“ der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO). Damit gehen zwei der sieben Preise für forstwissenschaftliche Dissertationen nach Freiburg. Die Forscherinnen haben die mit je 1.000 Euro dotierten Auszeichnungen beim Weltkongress der IUFRO in Curitiba/Brasilien entgegengenommen.

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ERC Synergy Grant für Freiburger Klimaforschung (11.10.2019)

ERC Synergy Grant für Freiburger Klimaforschung (11.10.2019)

Der Umweltmeteorologe Prof. Dr. Andreas Christen von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg erhält für seine Forschung zu Stadtklima und globalem Klimawandel einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Diese Förderung wird ausschließlich an Teams von zwei bis vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben.

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Wie Umweltvorhersagen entstehen (07.10.2019)

Wie Umweltvorhersagen entstehen  (07.10.2019)

Ob Wetterberichte, Prognosen für Hochwasser und Erdrutsche oder Modelle zur Berechnung der Kohlenstoffbilanz von Wäldern: Umweltmodelle gelten als wichtige wissenschaftliche Instrumente, die es ermöglichen, komplexe und dynamische Mensch-Umwelt-Systeme in Langzeitperspektive zu analysieren und zu verstehen – und die zugleich akademisches Fachwissen in die Alltagspraxis übertragen und die Arbeit von Entscheidungsträgerinnen und -trägern unterstützen sollen. Doch für wen oder was ein Modell entworfen wurde, kann sich auf die Vorhersagen und Erklärungen, die es hervorbringt, entscheidend auswirken.

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Globale Gefahr (04.10.2019)

Globale Gefahr  (04.10.2019)

Grundwasser ist die weltweit größte Süßwasserressource und von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Nahrungsmitteln. Durch den konstanten Anstieg der Grundwasserförderung in den vergangenen Jahrzehnten ist der Grundwasserspiegel mancherorts bereits gesunken. Eine Studie der Hydrologin Dr. Inge de Graaf vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Universität Freiburg zeigt nun, dass in Regionen auf der ganzen Welt, in denen seit den 1960er Jahren regelmäßig Grundwasser abgepumpt wird, bis 2050 mit ernsten ökologischen Schäden zu rechnen sein wird. „Betroffen sind schon jetzt der Mittlere Westen der USA und das Indus-Becken-Projekt zwischen Afghanistan und Pakistan“, erläutert de Graaf. Die Ergebnisse der Studie präsentiert sie in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Nature“.

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Der kulturelle Rucksack der Wildtiere (10.09.2019)

Der kulturelle Rucksack der Wildtiere (10.09.2019)

Die reißende Bestie aus den Märchen und das sympathische Tier: Die Wahrnehmung von Wölfen und Luchsen in der deutschen Bevölkerung unterscheidet sich gravierend. Von beiden Raubtieren gehe keine Gefahr für den Menschen aus, sagt Dr. Marco Heurich. In seinem Buch „Wolf, Luchs und Bär in der Kulturlandschaft“ beschreibt er die Konflikte und Lösungsansätze im Umgang mit den großen Beutegreifern. Doch so unterschiedlich Wölfe und Luchse von den Menschen auch gesehen werden – beide Tiere sind durch illegale Nachstellungen gefährdet.

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Mathe-Vorkurs für Studierende (20.08.2019)

Mathe-Vorkurs für Studierende (20.08.2019)

Du willst deine Mathe-Grundlagenkenntnisse vor deinem Studienstart auffrischen, um bei der Mathe-Vorlesung fit zu sein? Dann melde dich zum Vorkurs an! Für Studierende BSc Umweltnaturwissenschaften 1. Semster oder BSc Geowissenschaften 3. Semster.

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Hohe Auszeichnung für Forstwissenschaftler (12.07.2019)

 Hohe Auszeichnung für Forstwissenschaftler (12.07.2019)

Prof. Dr. Peter Kanowski bekommt von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg die Ehrendoktorwürde verliehen. Kanowski ist Professor für Forstwissenschaft an der Australischen Nationaluniversität in Canberra und gehört zu den international renommiertesten Wissenschaftlern im Bereich Internationale Wald-Governance. Seit drei Jahren unterrichtet er im Sommer für je einen Monat an der Albert-Ludwigs-Universität.

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Archiv des Klimawandels (09.07.2019)

Archiv des Klimawandels (09.07.2019)

Die in Karsthöhlen vorkommenden Tropfsteine Stalagmiten und Stalaktiten geben wertvolle Hinweise auf das bisherige Erdklima. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler benutzen die Zusammensetzung von Sauerstoffisotopen in Stalagmiten als Klimaarchiv, das wichtige Informationen zu früheren Klimawandeln gespeichert hat. Der Sauerstoff in den Stalagmiten kommt aus dem Wasser, das von den Stalaktiten auf die Stalagmiten tropft. Dieses Tropfwasser stammt ursprünglich aus Niederschlägen und stellt eine direkte Verbindung zum Oberflächenklima her.

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Was junge Leute zu später Stunde in Freiburg unternehmen (17.06.2019)

Was junge Leute zu später Stunde in Freiburg unternehmen (17.06.2019)

Sommerliche Temperaturen laden dazu ein, abends auszugehen und bis spät in die Nacht in der Stadt unterwegs zu sein. Durch ihre Anwesenheit und vielfältige Aktivitäten prägen junge Leute das Bild von öffentlichen Räumen und privaten Orten. Was sie jedoch am Abend und in der Nacht unternehmen, wie häufig sie unterwegs sind und worin ihre jeweiligen Vorlieben und Einschränkungen bei der Abendgestaltung bestehen – darüber ist bisher nur wenig bekannt. In seinem Forschungsprojekt „Nacht-Orte“ möchte Prof. Dr. Tim Freytag neue Erkenntnisse über die abendlichen und nächtlichen Aktivitäten junger Leute gewinnen.

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Dem Klima zuliebe (11.06.2019)

Dem Klima zuliebe (11.06.2019)

Klimaschutz ist in aller Munde. Schülerinnen und Schüler demonstrieren bei den „Fridays for Future“, und die Europawahl wurde zur „Klimawahl“ erklärt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen an verschiedenen Möglichkeiten, den Klimawandel zu stoppen und seine Folgen zu bekämpfen. Einer von ihnen ist Johannes Miocic, Sedimentologe an der Universität Freiburg. Er untersucht die „CO2-Speicherung“: ein Verfahren mit dem Ziel, das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre zu entnehmen und unter der Erdoberfläche aufzubewahren.

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Schadstoffe im Grundwasser? (04.06.2019)

Schadstoffe im Grundwasser? (04.06.2019)

Die Kommission der Europäischen Union (EU) übt seit Wochen Druck auf Deutschland aus, für die Düngung der Felder strengere Vorgaben zu machen. Hintergrund ist, dass in Deutschland vielerorts der Grenzwert für Nitrat im Grundwasser immer wieder überschritten wird. Passend dazu untersucht Hydrologe Juniorprofessor Dr. Andreas Hartmann in einer neuen Studie, wie lange Wasser in Karstgebieten braucht, um von der Oberfläche bis ins Grundwasser zu sickern.

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Die Rückkehr der Wölfe (20.05.2019)

Die Rückkehr der Wölfe (20.05.2019)

Die derzeitige Rückkehr der Wölfe in von Menschen dominierten Landschaften stelle eine große Herausforderung für den Schutz dieser Tierart dar, sagt Naturschutzbiologe Privatdozent (PD) Dr. Marco Heurich von der Universität Freiburg. Er betont, dass die Erhaltung der Wölfe in diesen Landschaften Konflikte über die Tötung von Nutztieren, die Konkurrenz mit Jägerinnen und Jägern und die menschliche Sicherheit hervorrufe.

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UN Environment - Young Champions of the Earth (21.05.2019)

UN Environment - Young Champions of the Earth (21.05.2019)

Laila Berning, Studierende im M.Sc. Environmental Governance, ist als eine von fünf Finalisten für die Region Europa nominiert.

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