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Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Nachrichten

 

Handle nachhaltig und rede darüber (14.02.2018)

Chantal Ruppert-Winkel

Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ländlichen Regionen wollen ihr soziales und ökologisches Handeln stärken – doch knappe personelle und finanzielle Ressourcen hindern sie oft daran. Der Wegweiser „Nachhaltiges Handeln in Unternehmen und Regionen“ gibt ihnen nun einen Katalog von Maßnahmen an die Hand, mit der sie in wenigen Schritten und ohne große Vorarbeiten erfassen können, welche Themen für sie besonders relevant sind und wie es ihnen gelingen kann, Ziele zu formulieren, zu erreichen und die Erfolge zu kommunizieren. Auch werden Empfehlungen präsentiert, wie regionale Organisationen, etwa Ämter oder Industrie- und Handelskammern, die KMU vor Ort dabei unterstützen können.

Koordinatorin war die Umweltwissenschaftlerin Dr. Chantal Ruppert-Winkel vom Zentrum für Erneuerbare Energien (ZEE) der Universität Freiburg, Verbundpartner waren das Öko-Institut e.V. in Darmstadt und der Kreis Steinfurt in Nordrhein-
Westfalen. weiterlesen


 

Barringer Medal and Award (01.02.2018)

Thomas Kenkmann. Foto: Thomas Kunz Der Geologe Thomas Kenkmann, Professor für Allgemeine Geologie und Strukturgeologie an der Universität Freiburg, erhält die Auszeichnung Barringer Medal and Award. Der Preis gilt als die international höchste Auszeichnung auf dem Gebiet der Kraterforschung. Er wird seit den 1980er Jahren jährlich von der Meteoritical Society vergeben. Die 1933 gegründete internationale Wissenschaftsgesellschaft möchte damit Forscherinnen und Forscher ehren, die durch herausragende Verdienste auf dem Gebiet der Kraterforschung die Untersuchung von Meteoriten­einschlägen entscheidend vorangebracht haben. weiterlesen


 

Stars im Schwarzwald (31.01.2018)

Fotos: C. Schüßler, Friedberg/ beide FotoliaOb im Tourismus, in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Politik: Im Nordschwarzwald werden Botschaften an unterschiedliche Zielgruppen häufig über Tiere vermittelt. Doch welche Inhalte lassen sich zum Beispiel über Reh, Auerhuhn und Wolf kommunizieren? Damit beschäftigt sich Dr. Andy Selter von der Professur für Forst- und Umweltpolitik der Universität Freiburg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrich Schraml von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg und Julian Jaeger, Student der interdisziplinären Anthropologie, untersucht Selter, wie Menschen verschiedene Tierarten wahrnehmen. weiterlesen


 

Natur von Menschenhand (23.01.2018)

Foto: AK-DigiArt/FotoliaBäume ziehen Menschen in ihren Bann. Da ist es für manche schwer nachvollziehbar, dass Försterinnen und Förster Wälder aus ökologischen Gründen auslichten müssen. Wie lässt sich in der Gesellschaft mehr Akzeptanz für die Bewirtschaftung des Waldes schaffen, und wie sieht eine Kampagne aus, die das der Öffentlichkeit überzeugend vermittelt? Mit solchen Fragen befasst sich das Freiburger Winterkolloquium „Forst und Holz“ am 25. und 26. Januar 2018. Sonja Seidel hat sich mit Prof. Dr. Daniela Kleinschmit und Prof. Dr. Ulrich Schraml, die die Tagung mitorganisieren, unterhalten. weiterlesen


 

Janine Schweier erhält Förderung im Magarete von Wrangell-Habilitationsprogramm (18.01.2018)

Dr. Janine Schweier

Nach dem Erfolg im Jahr 2016 ist es der Albert-Ludwigs-Universität erneut gelungen, im „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) eine Förderzusage zu erhalten.

Die Forstwissenschaftlerin Dr. Janine Schweier, von der Professur für Forstliche Verfahrenstechnik, erhält für fünf Jahre eine Habilitationsstelle.

Forschungsgegenstand ist eine Biomasse- und Bioenergiebereitstellung, die zu nachhaltigen Systemen mit einer effizienteren Mobilisierung der Ressourcen bei gleichzeitig niedrigen Produktionskosten und geringen umweltbezogenen Auswirkungen führen soll. weiterlesen


 

Markus Weiler als Mitglied in die neue Water Research Perspectives Commission gewählt (20.12.2017)

Prof. Dr. Markus Weiler

Prof. Dr. Markus Weiler, Professor für Hydrologie, wurde als Mitglied in die neue Water Research Perspectives Commission (WRPC) gewählt. Er vertritt in dem Gremium den Themenbereich Hydrologie.

Die WRPC soll als offene, interdisziplinäre Plattform agieren und drängende globale Herausforderungen identifizieren, Ideen und Perspektiven der Wasserforschung diskutieren bzw. entwickeln. Dabei werden Förderinstitutionen, z. B. Ministerien, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und nationale Forschungsgemeinschaften, eingebunden.

Das neue Gremium tritt die Nachfolge der früheren Senatskommission für Wasserforschung (DFG-KoWa) an, die 60 Jahre bestanden hatte. weiterlesen


 

Den Regenwald nachhaltig bewirtschaften (13.12.2017)

Angela de Avila, Foto: Jürgen GockeDr. Angela de Avila von der Professur für Waldbau erhält den mit 6.000 Euro dotierten Thurn und Taxis Förderpreis für die Forstwissenschaft 2017. In ihrer Dissertation hat sie ein 30 Jahre dauerndes Experiment zu tropischen Regenwäldern im brasilianischen Amazonas dahingehend analysiert, ob sich diese aus ökologischer Perspektive nachhaltig bewirtschaften lassen. Hierfür hat de Avila untersucht, wie widerstandsfähig die Vielfalt und Zusammensetzung der Baumarten sowie der Kohlenstoffvorrat der Wälder gegenüber menschlichen Eingriffen sind. weiterlesen


 

Alexandra-Maria Klein als Mitglied für die DFG Senatskommission für Grundsatzfragen in der biologischen Vielfalt ernannt (07.12.2017)

Prof. Dr. Alexandra Maria Klein

Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein, Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie, wurde im Herbst 2017 neben Ihren Tätigkeiten in der DFG Senatskommisssion für Agrarökosystemforschung als Mitglied für die neu eingerichtete DFG Senatskommission für Grundsatzfragen in der biologischen Vielfalt ernannt.

Die ständige Senatskommision für Grundsatzfragen der biologischen Vielfalt berät die Gremien der DFG und trägt zum satzungsgemäßen Beratungsauftrag gegenüber Politik und Gesellschaft bei. weiterlesen


 

Experten diskutieren die Zukunft des Rheins (02.11.2017)

Foto: A. Mutz

Zu dem grenzüberschreitenden Workshop „Der Rhein – Zukünftige Herausforderungen an einem europäischen Fluss“ trafen sich französische und deutsche WissenschaftlerInnen, VertreterInnen von Behörden und NGOs, sowie lokale Stakeholder.
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Insektensterben in Deutschland / Arche Noah 2017(12.09.2017 und 08.10.2017)

Eine Scheinlappenbiene verlässt eine Mandelblüte. Foto: Alexandra-Maria Klein

Prof. Dr. Alexandra Klein, Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie, war in der ZDF Sendung "Planet Erde" zum Thema Artensterben als Expertin eingeladen. Link zur Sendung

Wie funktioniert ein Insektenhotel?

In der ZDF Dokumentation "Arche Noah 2017 - Lange Nacht des Artenschutzes" war Sie ebenfalls als Expertin im Gespräch mit den Moderatoren Harald Lesch und Dirk Steffens zu sehen. Link zur Sendung


 

80 Nationen zu Gast in Freiburg (20.09.2017)

Der von Dr. Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Prof. Dr. Mike Wingfield, Präsident der IUFRO, und Dr. Gerald Kändler, stellvertretender Direktor der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, gepflanzte Baum setzt ein Zeichen für ein nachhaltiges Wirtschaften. Foto: Patrick Seeger

Beim Kongress des Internationalen Verbandes forstlicher Forschungsanstalten diskutieren Experten vom 18.-22.09.2017 über die Zukunft des Waldes: Wie werden sich Wälder in den nächsten Jahrzenten entwickeln? Welche Auswirkungen sind durch den Klimawandel zu erwarten? Wie lässt sich der illegale Handel mit Holz politisch eindämmen? 2.000 internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern sind nach Freiburg gekommen, um Lösungen für diese dringenden politischen und ökologischen Fragen zu finden. weiterlesen


 

Bridging the Gap III: Impact cratering in nature, experiment and modeling (28.07.2017)

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Im September 2015 fand am Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen die internationale Konferenz „Bridging the Gap III: Impact cratering in nature, experiment and modeling” statt, an der 125 der bekanntesten Kraterforscher aus fünf Kontinenten und 22 Ländern teilnahmen. Ausrichter der Konferenz waren Prof. Kenkmann und Dr. Poelchau von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, Prof. Hiermaier, Leiter des Fraunhofer Instituts für Kurzzeitdynamik in Freiburg sowie Prof. Deutsch von der Universität Münster. Dazu ist jetzt ein Band im internationalen Journal „Meteoritics and Planetary Science“ erschienen. Link zum Tagungsband


 

Deutscher Studienpreis für Sina Leipold (25.07.2017)

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Sina Leipold, Juniorprofessorin für Gesellschaftliche Transformation und Kreislaufwirtschaft an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, ist beim Deutschen Studienpreis für Ihre Dissertation über Unternehmens-verantwortung im internationalen Holzhandel mit dem zweiten Platz in der Kategorie Sozialwissenschaften ausgezeichnet worden. weiterlesen


 

Wasservorräte in Karstregionen (07.07.2017)

Landwirtschaft im Karstgebiet am Yulong-Fluss im Autonomen Gebiet Guangxi/China. Foto: Ben Hodgson/Wikimedia Commons

Vom 1. August 2017 an wird eine neue Forschungsgruppe an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen unter der Leitung von Dr. Andreas Hartmann untersuchen, welche Wasservorräte in Karstregionen weltweit vorhanden sind und wie es möglich ist, eine dauerhafte Wasserversorgung in diesen Gebieten sicherzustellen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben aus der Hydrologie in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1,4 Millionen Euro aus dem Emmy-Noether-Programm. weiterlesen


 

Der Schwarzwald im Klimawandel (30.06.2017)

Landschaften in Mitteleuropa sind dominiert von Fichtenwäldern, die vom Klimawandel besonders bedroht sind. Foto: Jürgen Bauhus

Mit Voranschreiten des Klimawandels werden die Trockenzeiten auch in Europa voraussichtlich häufiger und intensiver. Viele Pflanzen sind einem solchen Klima nicht gewachsen. So auch die Fichte, Deutschlands wichtigste Wirtschaftsbaumart, die einen Großteil der Waldfläche des Schwarzwalds ausmacht. Deshalb erforschen Valentia Vitali und Prof. Dr. Jürgen Bauhus von der Professur für Waldbau der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, welche anderen Nadelbäume eine mögliche Alternative darstellen könnten. weiterlesen


 

Je gerechter, desto grüner (01.06.2017)

Der ökonomische Wert der Natur ist für eine Gesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen umso höher, je gleichmäßiger die Einkommen in dieser Gesellschaft verteilt sind. Foto: adrian_ilie825/Fotolia

Forscher der Universitäten Freiburg, Kiel und Berlin haben herausgefunden, dass der ökonomische Wert der Natur für eine Gesellschaft unter anderem von der Einkommensungleichheit in der Gesellschaft bestimmt wird. „Soziale Gerechtigkeit und Naturschutz stehen nicht unbedingt in einem Konflikt zueinander, anders als häufig behauptet wird. Vielmehr können Maßnahmen für mehr soziale Gerechtigkeit in einer gesellschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Betrachtung auch den Naturschutz stärken“, betont Stefan Baumgärtner, Professor für Umweltökonomie und Ressourcenmanagement an der Universität Freiburg und Leiter der Studie. weiterlesen


 

The M.Sc. -programme "Environmental Governance" receive EMI certification (31.05.2017)

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The University of Freiburg aims to ensure high standards of teaching in an international academic setting. To this end, the University has established a quality assurance measure for its English Medium Instruction (EMI) programs, starting with the Master programs. Implementing international standards, the EMI quality seal certifies the required level of linguistic and communicative competencies of at least 80% of the permanent teaching staff of the relevant EMI program.
Quality Seal / Certification Report


 

Freiburger Forstwissenschaftler in China ausgezeichent (10.04.2017)

Prof. Dr. Dr. h.c. H.Spiecker nach der Preisverleihung

Als Anerkennung für seine Leistungen zur Förderung der multifunktionalen, naturnahen Waldwirtschaft in China erhielt Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Spiecker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, dort am 16. März 2017 den internationalen wissenschaftlichen und technologischen Kooperationspreis der Regierung der Hebei Provinz. China ist sehr bemüht, die ökologischen Rahmenbedingungen im Lande zu verbessern. Es ist das erste Mal, dass diese Anerkennung einem Forstwissenschaftler zuteil wurde.

On 16th March 2017 Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Spiecker received the International Scientific and Technological Cooperation Award of the government of Hebei province for his contributions to the development of multipurpose and close-to-nature forest management in China. China is strongly emphasizing the improvement of the ecological conditions in the country. It was the first time that this award was given to a forest science expert.


 

Wie sich der Wald ernährt (31.03.2017)

In phosphorarmen Gebieten ziehen Bäume den Nährstoff aus organischem Material, beispielsweise aus verrottendem Laub. Foto: Professur für Bodenökologie Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Nationalfond für die nächsten drei Jahre eine weitere Förderung des seit 2013 laufenden Schwerpunktprogramms „Ecosystem Nutrition: Forest Strategies for Limited Phosphorus Resources" von rund 7,5 Millionen Euro zugesagt. Davon erhält die Universität Freiburg etwa zwei Millionen Euro, um ihre Forschung in dem Programm zur ökosystemaren Dimension der Pflanzenernährung fortzuführen. Sprecherin des Forschungsprogramms ist Prof. Dr. Friederike Lang von der Professur für Bodenökologie der Albert-Ludwigs-Universität. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Bauhus von der Professur für Waldbau, Prof. Dr. Cornelia Herschbach, Professur für Ökosystemphysiologie, und Prof. Dr. Markus Weiler, Professur für Hydrologie, sind weitere Teilprojekte an der Freiburger Universität angesiedelt. weiterlesen


 

Neubildung von Grundwasser exakter berechnen (28.02.2017)

Eine Karstlandschaft in Andalusien, Südspanien. Foto: Matías Mudarra, Universität Malaga/Spanien

Eine internationale Forschungsgruppe um den Hydrologen Dr. Andreas Hartmann von der Universität Freiburg hat nachgewiesen, dass Berechnungen zur Verfügbarkeit von Wasser und zur Abschätzung der Folgen des Klimawandels stark verbessert werden können, wenn in großskaligen Modellen wichtige hydrologische Prozesse berücksichtigt werden – etwa wie durchlässig Gestein und Erde an manchen Stellen sind. Die Studie zeigt, dass für etwa 560 Millionen Menschen in Europa, Nordafrika und im Mittleren Osten potenziell mehr Grundwasser pro Kopf zur Verfügung stünde als bislang von großskaligen Modellen angenommen. weiterlesen


 

Bessere Vorhersagen für eine nachhaltige Zukunft (23.01.2017)

Foto: malp / Fotolia

Nachhaltige Entwicklung erfordert Strategien, auf deren Grundlage Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen können, ohne dass die Umwelt darunter leidet. Bevor solche Strategien in die Praxis umgesetzt werden, sollten die möglichen Auswirkungen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft getestet werden. Dies erfolgt mithilfe von Computermodellen, welche die zukünftige demografische und wirtschaftliche Entwicklung abbilden und deren Wechselwirkung mit dem Klimasystem und den wichtigsten Ökosystemen untersuchen. Juniorprofessor Dr. Stefan Pauliuk von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg hat zusammen mit Kollegen aus Norwegen und den USA die bisher umfangreichste Begutachtung der wichtigsten dieser so genannten Integrierten Bewertungsmodelle vorgenommen. weiterlesen


 

Team um Prof. Dr. Barbara Koch erhält Instructional Development Award 2017 (12.01.2017)

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Unter den Preisträgern des mit 70.000 € dotierten Instructional Development Award (IDA) 2017 ist auch das Projekt „Science Trails Freiburg “. Die Wissenschaftler Prof. Dr. Barbara Koch, Sebastian Brackhane, Manuel Saroos, Joachim Maack (alle Professur für Fernerkundung), Dr. Helmut Saurer (Physische Geographie), Dr. Hiltrud Müller-Sigmund (Mineralogie-Petrologie), Prof. Dr. Sebastian Brather (Archäologie) und Marko Glaubitz (Rechenzentrum) entwickeln eine App, mit der Forschung und Lehre an ausgewählten Lernorten in Freiburg und Umgebung veranschaulicht werden kann. weiterlesen


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