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Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Nachrichten und Termine

Förderung zwischen Promotion und Professur (16.12.2019)

Förderung zwischen Promotion und Professur (16.12.2019)

Mehr als 280.000 Euro bekommen für zwei Jahre Dr. Michael Staab vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, Dr. Friedemann Pestel vom Historischen Seminar und Dr. Bastian Schiller vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg für ihre jeweiligen Forschungsprojekte von der Baden-Württemberg Stiftung. Mit dem Eliteprogramm für Postdoktorandinnen und Postdoktoranden unterstützt die Stiftung junge Forschende auf dem Weg zur Professur. Insgesamt 50 Anträge waren in diesem Jahr eingegangen, von denen ein unabhängiges Expertengremium in einem zweistufigen Verfahren 15 ausgewählt hat. Die Stiftung fördert unter anderem den fächerübergreifenden Austausch zwischen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und stärkt den Karriereweg an den Hochschulen.

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Wie ungleichaltrige und gemischte Wälder funktionieren (19.12.2019)

Wie ungleichaltrige und gemischte Wälder funktionieren (19.12.2019)

Dr. Adrian Dănescu von der Professur für Waldbau erhält den mit 6.000 Euro dotierten Thurn und Taxis Förderpreis für die Forstwissenschaft. In seiner prämierten Dissertation hat er sich mit der Funktion gemischter und strukturreicher Wälder beschäftigt, in denen kleine und große Bäume unterschiedlicher Arten auf engem Raum innig miteinander gemischt stehen. Diesen naturnahen Wäldern wird für die Anpassung an den Klimawandel eine wichtige Rolle zugeschrieben.

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Zukunftsstadt 2019 – klima-aktiv, innovativ, digital (09.12.2019)

Zukunftsstadt 2019 – klima-aktiv, innovativ, digital (09.12.2019)

Neben Mobilität, Energie und Digitalisierung ist auch Ernährung ein Zukunftsthema für Städte und Gemeinden. Dies war eine der Erkenntnisse, für die das KERNiG-Projekt auf der Zukunftsstadt-Konferenz stand, welche am 02. und 03. Dezember 2019 in Münster stattgefunden hat. Eingeladen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, präsentierten und diskutierten die Zukunftsstädte sowie die Projekte aus der Förderlinie „nachhaltige Transformation urbaner Räume“ (FONA), zu der auch KERNiG gehört, ihre Erfahrungen und Ergebnisse.

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Drei von Sieben (20.11.2019)

 Drei von Sieben (20.11.2019)

Im Ranking „Highly Cited Researchers“ sind Forschende der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen prominent vertreten. Drei von sieben Freiburger Forschenden die auf der Rangliste vertreten sind kommen aus der Fakultät. Eine umfangreiche Publikationsliste ist in akademischen Kreisen eine gute Visitenkarte. Wenn eine Veröffentlichung auch noch viel gelesen und häufig zitiert wird, hat deren Autorin oder Autor Chancen auf einen Platz in einem Ranking der besonderen Art: „Highly Cited Researchers“ – so heißt eine auf dem Web of Science basierende Datenbank, die ermittelt, welche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit am meisten zitiert werden und somit den größten Einfluss auf die Forschung in ihrem Gebiet haben.

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Nachwuchspreis für Freiburger Hydrologen (13.11.2019)

 Nachwuchspreis für Freiburger Hydrologen  (13.11.2019)

Juniorprofessor Dr. Andreas Hartmann von der Professur für Hydrologische Modellierung und Wasserressourcen der Universität Freiburg wird mit dem Arne Richter Award für herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler 2020 ausgezeichnet. Die European Geosciences Union (EGU) würdigt mit dem Preis wissenschaftliche Leistungen junger Wissenschaftler im gesamten Spektrum der Geowissenschaften. Hartmanns Schwerpunkt liegt in der Hydrologie von Karstlandschaften, die sich aus der Verwitterung von Karbonatgestein entwickeln. Der Preis wird bei der Generalversammlung der EGU vom 3. bis 8. Mai 2020 in Wien/Österreich verliehen.

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Nachhaltige Kreislaufwirtschaft in Städten (05.11.2019)

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft in Städten (05.11.2019)

Dr. Anna Petit-Boix erhält Helmut-Lieth-Preis für Umweltforschung 2019 für ihre Forschung zu städtischen Strategien für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Städte suchen vermehrt nach Lösungen, die Bedürfnisse Ihrer wachsenden Bevölkerung zu decken, ohne dabei zu große Umweltbelastungen zu erzeugen. Zahlreiche Städte weltweit haben dabei das Konzept Kreislaufwirtschaft für sich entdeckt und Strategien auf städtischer Ebene entwickelt, geplant oder bereits umgesetzt. Ob diese Strategien effektiv ihr Ziel erreichen, kann die quantitative Umweltforschung zeigen.

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„Nur was wir kennen, können wir schützen“ (11.10.2019)

„Nur was wir kennen, können wir schützen“ (11.10.2019)

Fast täglich schlagen Zeitungen, Magazine und Nachrichtensendungen Alarm: Das Wort „Insektensterben“ ist in aller Munde. Zahlreiche Initiativen werden gegründet, Gesetze werden erlassen – doch was hilft wirklich, um den Rückgang der Tiere zu stoppen? Michael Boppré, Professor für Forstzoologie und Entomologie an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen, erforscht seit mehr als 30 Jahren Insekten. Eva Opitz hat ihn gefragt, ob Insektensammlungen ethisch vertretbar sind, warum das Insektensterben durch den Abbau von Pestiziden nicht zu verhindern ist und weshalb die proteinreichen Tiere keine Lösung für Hungerkrisen sind.

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Vizepräsidentin der internationalen Forstforschung kommt aus Freiburg (14.10.2019)

Vizepräsidentin der internationalen Forstforschung kommt aus Freiburg  (14.10.2019)

Prof. Dr. Daniela Kleinschmit ist neue Vizepräsidentin der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO). Bis 2024 wird sie die Organisation in diesem Amt unterstützen und sie gemeinsam mit dem Präsidenten Dr. John Parotta vom US Forest Service und dem zweiten Vizepräsidenten Prof. Dr. Shirong Liu von der Chinese Academy of Forestry leiten.

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Weltweit herausragende Dissertationen (04.10.2019)

 Weltweit herausragende Dissertationen (04.10.2019)

Gleich zwei Freiburger Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten für ihre Dissertationen den „Outstanding Doctoral Research Award“ der International Union of Forest Research Organizations (IUFRO). Damit gehen zwei der sieben Preise für forstwissenschaftliche Dissertationen nach Freiburg. Die Forscherinnen haben die mit je 1.000 Euro dotierten Auszeichnungen beim Weltkongress der IUFRO in Curitiba/Brasilien entgegengenommen.

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ERC Synergy Grant für Freiburger Klimaforschung (11.10.2019)

ERC Synergy Grant für Freiburger Klimaforschung (11.10.2019)

Der Umweltmeteorologe Prof. Dr. Andreas Christen von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg erhält für seine Forschung zu Stadtklima und globalem Klimawandel einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Diese Förderung wird ausschließlich an Teams von zwei bis vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben.

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Wie Umweltvorhersagen entstehen (07.10.2019)

Wie Umweltvorhersagen entstehen  (07.10.2019)

Ob Wetterberichte, Prognosen für Hochwasser und Erdrutsche oder Modelle zur Berechnung der Kohlenstoffbilanz von Wäldern: Umweltmodelle gelten als wichtige wissenschaftliche Instrumente, die es ermöglichen, komplexe und dynamische Mensch-Umwelt-Systeme in Langzeitperspektive zu analysieren und zu verstehen – und die zugleich akademisches Fachwissen in die Alltagspraxis übertragen und die Arbeit von Entscheidungsträgerinnen und -trägern unterstützen sollen. Doch für wen oder was ein Modell entworfen wurde, kann sich auf die Vorhersagen und Erklärungen, die es hervorbringt, entscheidend auswirken.

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Globale Gefahr (04.10.2019)

Globale Gefahr  (04.10.2019)

Grundwasser ist die weltweit größte Süßwasserressource und von entscheidender Bedeutung für die Produktion von Nahrungsmitteln. Durch den konstanten Anstieg der Grundwasserförderung in den vergangenen Jahrzehnten ist der Grundwasserspiegel mancherorts bereits gesunken. Eine Studie der Hydrologin Dr. Inge de Graaf vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Universität Freiburg zeigt nun, dass in Regionen auf der ganzen Welt, in denen seit den 1960er Jahren regelmäßig Grundwasser abgepumpt wird, bis 2050 mit ernsten ökologischen Schäden zu rechnen sein wird. „Betroffen sind schon jetzt der Mittlere Westen der USA und das Indus-Becken-Projekt zwischen Afghanistan und Pakistan“, erläutert de Graaf. Die Ergebnisse der Studie präsentiert sie in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Nature“.

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Der kulturelle Rucksack der Wildtiere (10.09.2019)

Der kulturelle Rucksack der Wildtiere (10.09.2019)

Die reißende Bestie aus den Märchen und das sympathische Tier: Die Wahrnehmung von Wölfen und Luchsen in der deutschen Bevölkerung unterscheidet sich gravierend. Von beiden Raubtieren gehe keine Gefahr für den Menschen aus, sagt Dr. Marco Heurich. In seinem Buch „Wolf, Luchs und Bär in der Kulturlandschaft“ beschreibt er die Konflikte und Lösungsansätze im Umgang mit den großen Beutegreifern. Doch so unterschiedlich Wölfe und Luchse von den Menschen auch gesehen werden – beide Tiere sind durch illegale Nachstellungen gefährdet.

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Mathe-Vorkurs für Studierende (20.08.2019)

Mathe-Vorkurs für Studierende (20.08.2019)

Du willst deine Mathe-Grundlagenkenntnisse vor deinem Studienstart auffrischen, um bei der Mathe-Vorlesung fit zu sein? Dann melde dich zum Vorkurs an! Für Studierende BSc Umweltnaturwissenschaften 1. Semster oder BSc Geowissenschaften 3. Semster.

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Hohe Auszeichnung für Forstwissenschaftler (12.07.2019)

 Hohe Auszeichnung für Forstwissenschaftler (12.07.2019)

Prof. Dr. Peter Kanowski bekommt von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg die Ehrendoktorwürde verliehen. Kanowski ist Professor für Forstwissenschaft an der Australischen Nationaluniversität in Canberra und gehört zu den international renommiertesten Wissenschaftlern im Bereich Internationale Wald-Governance. Seit drei Jahren unterrichtet er im Sommer für je einen Monat an der Albert-Ludwigs-Universität.

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