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Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

Die Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen (UNR) ist eine der internationalen Top-Adressen für Forschung und Lehre zu Mensch-Umwelt-Systemen. Wir sehen uns mit unserer Forschung und Lehre in der Verantwortung für die natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Pflanzen und Tieren auf allen räumlichen (lokal, regional, international, weltweit) und zeitlichen Skalen (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft). Inhaltliche Schwerpunkte des Erkenntnisinteresses bilden dabei: natürliche Ressourcen (Nutzung, Schutz, Sicherung), Global Change (Klimawandel, Ökosysteme, Landnutzung, Globalisierung), Lebensgrundlagen (Wald, Wasser, Boden, Luft, Biodiversität), Transformation zur Nachhaltigkeit (sozial-ökologisch-technische Systeme) sowie Naturgefahren und Umweltrisiken (Resilienz, Adaption).

 

UNR in den Medien

  • Bioökonomie - Was können wir von Insekten lernen?
    Prof. Dr. Peter Biedermann zu Gast im Podcast "BioCliMad - Wissenschaft, Umwelt und Uni"
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  • Kasse machen mit dem Wald, SWR odysso
    Der Geldwert des Waldes ergibt sich vor allem aus dem Holzpreis. Aber es gibt noch viel mehr Leistungen - kann man die mit einem Preis versehen?
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  • Deshalb nimmt das Baumsterben im Schwarzwald zu, SWR2 Wissen aktuell
    Journalist Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Heinrich Spiecker zu den Ergebnissen der Langzeitstudie über den Einfluss von Klimaveränderungen auf die Bäume im Schwarzwald.
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Aktuelles

 

Rothirschbestände in Europa: Stärker vom Menschen beeinflusst als von Wölfen und anderen Beutegreifern

Rothirschbestände in Europa: Stärker vom Menschen beeinflusst als von Wölfen und anderen Beutegreifern

Eine internationale Studie zeigt, dass menschliche Jagd und Landnutzung entscheidend die Rothirschdichte in Europa prägen. Nur bei gleichzeitigem Vorkommen von Wolf, Luchs und Bär verringert sich die Rothirschdichte. Die Forschungsergebnisse werfen neues Licht auf die Rückkehr des Wolfes nach Mitteleuropa.

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Neue Lebensräume für Hummeln, Schmetterlinge und Co

Neue Lebensräume für Hummeln, Schmetterlinge und Co

Bienen, Hummeln, Käfer und andere Bestäuber finden in Europa immer weniger Lebensräume. Das groß angelegte, von der EU mit gut sieben Millionen Euro geförderte Projekt „Restoring Pollinator habitats in Europe“ (RestPoll) will Lebensräume für Bestäuberinsekten dauerhaft wiederherstellen und vernetzen. Das Projekt wird geleitet von Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein, Professorin für Naturschutz und Landschaftsökologie an der Universität Freiburg.

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