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Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen

 

Nachrichten und Termine

Fakultätsratstermine Wintersemester 2022/23

16. Januar 2023 | 06. Februar 2023 | 06. März 2023 (Eventualtermin)

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In einem neuen Projekt der Universität Freiburg untersuchen Forschende regionale Waldpolitiken (28.11.2022)

Dass Forstpolitik nicht an nationalen Grenzen endet, ist inzwischen allgemein anerkannt: Globalisierung und Umweltherausforderungen wie der Klimawandel und die Gefährdung der Biodiversität machen einen internationalen Ansatz notwendig. Dennoch ist wenig darüber bekannt, welche Regionalorganisationen was für Waldpolitiken betreiben, wie umfangreich sie das tun und wie effektiv sie sind. Das Projekt „Performanzen der Wald-Governance regionaler Regime“ will diese Lücken schließen: Eine umfassende vergleichende Analyse der Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Diana Panke und der Forst- und Umweltpolitikwissenschaftlerin Prof. Dr. Daniela Kleinschmit, beide von der Universität Freiburg, wird durch die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

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Ambrosiakäfer züchten und pflegen eigene Nahrungspilze (02.11.2022)

 Ambrosiakäfer züchten und pflegen eigene Nahrungspilze (02.11.2022)

Ambrosiakäfer betreiben aktive Landwirtschaft: Eine Borkenkäfer-Art züchtet und pflegt in ihren Nestern Nahrungspilze und sorgt dafür, dass sich so genannte Unkrautpilze weniger stark ausbreiten. Das konnte die Freiburger Biologin Janina Diehl jetzt erstmals experimentell nachweisen. Sie ist Doktorandin bei Prof. Dr. Peter Biedermann, Professor für Forstentomologie und Waldschutz der Universität Freiburg.

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BZ-Talk: Warum der Klimawandel Ärmere härter trifft (01.11.2022)

BZ-Talk: Warum der Klimawandel Ärmere härter trifft (01.11.2022)

Der Klimawandel betrifft alle, doch nicht alle leiden gleich stark unter den Folgen. Unter dem Stichwort Klimagerechtigkeit erforscht der Freiburger Geographieprofessor Hartmut Fünfgeld diese ungleiche Belastung.

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BZ-Talk zur Klimazukunft Baden 2050: Stirbt der Schwarzwald? (01.11.2022)

BZ-Talk zur Klimazukunft Baden 2050: Stirbt der Schwarzwald? (01.11.2022)

Dem Schwarzwald heißt Schwarzwald, weil er ein dunkler und dichter Nadelwald ist. Doch Nadelbäume wie die Fichte und Tanne können bis 2050 in Lagen unter 800 bis 2050 kaum noch überleben. Wie es weitergehen könnten mit dem Schwarzwald erklären Jürgen Bauhus, Professor für Waldbau an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Mareike Mohr, Doktorandin am Lehrstuhl für Waldbau.

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BZ-Talk: Wie hochwassergefährdet ist Südbaden? (01.11.2022)

BZ-Talk: Wie hochwassergefährdet ist Südbaden? (01.11.2022)

Das Hochwasser vom Ahrtal hat ein ganzes Land geschockt. Die Folgen sind noch lange nicht beseitigt. Wäre eine solche Umweltkatastrophe auch in Südbaden denkbar? Wie kann man vorbeugen? Der Freiburger Hydrologe Markus Weiler gibt Antworten im BZ-Talk.

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Kolloquium Boden, Wasser, Luft (24.10.2022)

Wintersemester 2022 / 2023, Donnerstags, 16 ct - 18 Uhr, Hörsaal Fahnenbergplatz. Veranstaltet von den Professuren für Hydrologie, Umweltmeteorologie, Bodenökologie und Umwelthydrosysteme.

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Zahlreiche Auszeichnungen für WissenschaftlerInnen, Studierende und Alumni der Fakultät (21.10.2022)

Zahlreiche Auszeichnungen für WissenschaftlerInnen, Studierende und Alumni der Fakultät (21.10.2022)

Die Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen gratuliert Ihren WissenschaftlerInnen, Studierenden und Ehemaligen, die jüngst, unter anderem im Rahmen der Feierlichen Eröffnung des Akademischen Jahres an der Universität Freiburg, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden sind:

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Forschungspreis für Dr. Christopher Jung (10.10.2022)

Forschungspreis für Dr. Christopher Jung (10.10.2022)

Das Kuratorium der Wissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, den Helmut-Holzer-Preis 2022 an den Freiburger Umweltwissenschaftler Dr. Christopher Jung für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Umweltmeteorologie zu vergeben. Der Preisträger wurde von einer unabhängigen Jury aus einer großen Zahl hochkarätiger Kandidatinnen und Kandidaten aus den Medizin-, Natur- und Technikwissenschaften ausgewählt und dem Kuratorium vorgeschlagen.

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20 Jahren European Forestry Master (19.09.2022)

20 Jahren European Forestry Master (19.09.2022)

Am Freitag, den 23. September feiert das European Forestry Master Studienprogramm (MSc EF) in Freiburg sein 20jähriges Bestehen. Neben dem Initiator des MSc EF, Prof. Paavo Pelkonen, Universität Joensuu, Finnland, nehmen rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen, welche an dem Studiengang mitwirken, sowie Alumni und gegenwärtige Studierende an der Feier teil. Einen direkten Bezug zum Studienobjekt vermittelt den Teilnehmenden eine Waldexkursion am folgenden Tag. Die lokale Organisation des internationalen Events fiel Prof. Heinrich Spiecker, Universität Freiburg, zu, da er als einziger bereits seit der Gründung bis heute an dem MSc EF mitwirkt. Die englischsprachige Jubiläumsfeier am Freitag, den 23. September findet statt: am Nachmittag im Anatomie-Hörsaal der Universität, Albertstr. 17, 79104 Freiburg, Beginn 13:30 Uhr; am Abend im Innenhof des Herdergebäudes Tennenbacherstr. 4,79106 Freiburg, Beginn 19:00 Uhr.

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Ist der Wald noch zu retten– trotz Feuer und Klimawandel? (12.08.2022)

Ist der Wald noch zu retten– trotz Feuer und Klimawandel? (12.08.2022)

Unter dem Titel »Ist der Wald noch zu retten– trotz Feuer und Klimawandel?« war Prof. Dr. Jürgen Bauhus (Professur für Waldbau der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen) im Podcast »Das Politikteil« der Wochenzeitung Die Zeit zu Gast.

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Algen statt Giftstoffe auf Hausfassaden (03.08.2022)

Algen statt Giftstoffe auf Hausfassaden (03.08.2022)

Viele Hausfassaden enthalten Biozide. Das sind Giftstoffe, die verhindern sollen, dass sich Algen und Schimmelpilze an den Wänden bilden. Durch Regenwasser können diese Biozide aus den Fassadenfarben ausgewaschen werden und ihren Weg ins Grundwasser finden. „Manche dieser Giftstoffe stammen aus der Landwirtschaft und sind dort inzwischen als Pestizide verboten – aber an Fassaden werden sie weiter eingesetzt“, sagt Prof. Dr. Jens Lange, Hydrologe an der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg. Ein von ihm geleitetes interdisziplinäres Projekt hat nun Strategien entwickelt, den Einsatz solcher Stoffe in Fassadenfarben zu verringern.

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Moderne Windräder können Rückgang der globalen Windressource mehr als ausgleichen (21.06.2022)

Moderne Windräder können Rückgang der globalen Windressource mehr als ausgleichen (21.06.2022)

Die Nutzung von Windenergie trägt wesentlich zum nachhaltigen, CO2-armen Umbau des Energiesektors bei. Die Effizienz von Windenergieanlagen ist aber von verfügbaren Windressourcen und technischen Eigenschaften der Anlagen abhängig. Ausgerechnet der Klimawandel sorgt dafür, dass sich die globale Windressource im 21. Jahrhundert verringert. Gleichzeitig verbessern sich die technischen Eigenschaften von Windenergieanlagen stetig. Auf der Grundlage globaler Klimamodelle und neu entwickelter Techno-Projektionen konnten die Forscher Dr. Christopher Jung und Prof. Dr. Dirk Schindler diese beiden gegenläufigen Einflussfaktoren abschätzen und ihre Auswirkungen auf die globale und regionale Effizienz von Windenergieanlagen bis 2060 berechnen.

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Wie das Baumsterben die Nahrungsnetze beeinflusst (02.06.2022)

Wie das Baumsterben die Nahrungsnetze beeinflusst  (02.06.2022)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt die Forschungsgruppe 5281 „Multitrophische Wechselwirkungen in einem Waldbiodiversitätsexperiment in China“, kurz MultiTroph, um Sprecherin Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein vom Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen. Ziel ist, die Wechselwirkungen zwischen dem Baumsterben und den Nahrungsnetzen im Ökosystem zu untersuchen. Klein koordiniert dafür acht Projekte der internationalen Forschungsgruppe auf dem weltweit größten Waldbiodiversitätsexperiment in China.

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Sensor-Netzwerk im Wald soll die Prognosen zu Auswirkungen des Klimawandels verbessern (27.05.2022)

 Sensor-Netzwerk im Wald soll die Prognosen zu Auswirkungen des Klimawandels verbessern (27.05.2022)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ab dem 1. Juli 2022 den Sonderforschungsbereich SFB 1537 „ECOSENSE“. Der SFB erhält für seine interdisziplinäre, detailreiche Forschung zu Ökosystemprozessen in Wäldern über vier Jahre über rund 10,5 Millionen Euro. Das Team um die SFB-Sprecherinnen Prof. Dr. Ulrike Wallrabe, Professorin für Mikroaktorik am Institut für Mikrosystemtechnik, und Prof. Dr. Christiane Werner, Professorin für Ökosystemphysiologie am Institut für Geo- und Umweltwissenschaften der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen möchte präziser und schneller kritische Veränderungen im Ökosystem Wald – die durch den Klimawandel auftreten – erkennen und vorhersagen können.

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